Persönliche Geschichten

Dieser Platz ist für persönliche Geschichten und Erzählungen gedacht. Wer Elternteil eines betroffenen Kindes ist soll hier die Möglichkeit haben, seine Geschichte zu erzählen. Nach unseren bisherigen Erfahrungen sind es gerade diese Erzählungen, die besonders gerne gelesen werden. Es kann hilfreich sein, seine persönlichen Erfahrungen mitzuteilen, sowohl für sich selbst, als auch für andere.

Berichten Sie uns, wie sie von der Besonderheit Ihres Kindes erfahren haben, was sie denken und fühlen. Wie gehen sie damit im Alltag um, wie ging es Ihnen damals, wie geht es Ihnen heute...

Sie können ihre Geschichte an webmaster@xy-frauen.de schicken, machen sie deutlich, dass die Geschichte für eine Veröffentlichung auf dieser Seite bestimmt ist. Selbst mit einer dieser Formen bedacht, verstehen wir, was es - gerade in dieser Sache - bedeutet, die Identität und Privatsphäre einer Person zu achten. Das bedeutet, dass auf keinen Fall Ihr Name, die E-Mail Adresse oder ähnliches veröffentlicht wird. Alles wird vertraulich behandelt. Wenn sie möchten, können sie identifizierende Details ihrer Geschichte, wie ihren Namen oder eventuelle Ortsangaben ändern. Denken sie auch daran, die Namen anderer Menschen nur zu erwähnen, wenn sie zuvor deren Erlaubnis erhalten haben.

Es besteht auch die Möglichkeiten, mit einigen von den Personen, die eine persönliche Geschichte veröffentlicht haben, direkt per E-Mail in Kontakt zu treten. Ist dies der Fall, so gibt es einen Link bei der entsprechenden Geschichte.

Folke

Stand Dezember 2004
Intersexualität war bei uns ein absolut unbekanntes Thema. Es gab für uns nur Mann und Frau. Schnecken sind Zwitter (in der Schule so gelernt) und bei den Seepferdchen sind die Männchen schwanger und bekommen die Kinder. Dies ist unsere Geschichte. Unser Kind wurde vor 4 Jahren per Kaiserschnitt geboren. Ein Mädchen. Kein Zweifel. Auch nicht ...weiterlesen

Dorothee

Stand Dezember 2001
Ende der 50er Jahre heirateten Friedrich und ich. Unser Lebenskonzept hieß: Kinder und Gemeinsamkeit im Privaten und Beruflichen. Bis Mitte der 60er Jahre kamen unsere Töchter Charlotte und Marie sowie unser Sohn Klaus zur Welt. Alle drei waren ausgesprochene Wunschkinder. Weder die Ärzte in der Geburtsklinik noch der begleitende Kinderarzt ...weiterlesen